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Erste anwaltliche Prüfung von Wirksamkeit, Fristen und sinnvollen nächsten Schritten.
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Sie haben eine Kündigung erhalten?
Erste anwaltliche Prüfung von Wirksamkeit, Fristen und sinnvollen nächsten Schritten.
Eine Abmahnung liegt auf dem Tisch?
Wir prüfen Vorwurf, Form und Reaktionsmöglichkeiten und erklären, was jetzt sinnvoll ist.
Sie sollen kurzfristig unterschreiben?
Prüfung von Abfindung, Freistellung, Zeugnis, Sperrzeitrisiken und offenen Ansprüchen.
Ist Ihr Zeugnis wirklich gut?
Analyse von Leistungsbewertung, Verhaltensbewertung, Schlussformel und möglichen Auslassungen.
Sie benötigen einen passenden Arbeitsvertrag?
Individuelle Vertragserstellung auf Grundlage Ihrer Angaben und eines Abstimmungsgesprächs.
Punkte, Fahrverbot oder hohes Bußgeld?
Erste Prüfung von Vorwurf, Fristen und Ansatzpunkten für einen Einspruch.
Die Haftung nach einem Unfall ist unklar?
Erste Einordnung von Haftungsquote, ersatzfähigen Positionen und dem weiteren Vorgehen.
Ihr Führerschein ist gefährdet?
Ersteinschätzung bei Entziehung, Fahrverbot, MPU-Anordnung oder Fahrerlaubnismaßnahmen.
Das gekaufte Fahrzeug hat Mängel?
Prüfung Ihrer Rechte auf Nacherfüllung, Minderung, Rücktritt oder Schadensersatz.
Sie sollen zahlen und etwas unterlassen?
Prüfung von Abmahnung, Forderung und Unterlassungserklärung mit klarer Handlungsempfehlung.
Eine Vertragsstrafe soll vermieden werden?
Prüfung einer vorgelegten Erklärung und Hinweise zu Reichweite, Risiken und Modifikation.
Ware fehlt, ist mangelhaft oder die Erstattung bleibt aus?
Erste Prüfung von Widerruf, Gewährleistung, Rücktritt und Zahlungsdienstleister-Fällen.
Ist Ihr Shop rechtlich sauber aufgestellt?
Strukturierter Basischeck zentraler Pflichtinformationen und des Bestellablaufs.
Sie möchten vor der Unterschrift Klarheit?
Prüfung eines privaten oder gewerblichen Standardvertrags mit Risikohinweisen.
Eine Forderung erscheint unberechtigt?
Prüfung von Hauptforderung, Inkassokosten, Verjährung und möglichen Einwendungen.
Die gekaufte Sache funktioniert nicht?
Ersteinschätzung zu Nacherfüllung, Fristsetzung, Minderung und Rücktritt.
Ihr Vertragspartner zahlt oder leistet nicht?
Anwaltliches Aufforderungsschreiben für einen klar bezifferbaren, außergerichtlichen Anspruch.
Ihre Satzung soll belastbar und aktuell sein?
Prüfung einer bestehenden Vereinssatzung mit priorisierten Änderungshinweisen.
Ein Ausschluss wurde beschlossen oder angedroht?
Prüfung von Satzungsgrundlage, Verfahren, Anhörung, Begründung und Rechtsschutzmöglichkeiten.
Ist der Beschluss wirksam zustande gekommen?
Prüfung eines Beschlusses der Mitgliederversammlung oder des Vorstands anhand der Satzung.
Sie möchten einen Verein rechtssicher gründen?
Satzungsentwurf und Gründungsunterlagen für einen eingetragenen Verein ohne Sonderkonstellationen.
Einfacher Ablauf
Digital, transparent und mit einem persönlichen Ansprechpartner in der Kanzlei.
Sie sehen sofort, was enthalten ist, wie lange die Bearbeitung regelmäßig dauert und was die Leistung kostet.
Sie zahlen den ausgewiesenen Festpreis vorab sicher über PayPal. Die Zahlung allein begründet noch kein Mandat.
Wir prüfen Ihren Fall und nehmen das Mandat ausdrücklich an. Bei Ablehnung veranlassen wir sofort die vollständige Rückerstattung über PayPal.
Nach Annahme erhalten Sie den geeigneten sicheren Übermittlungsweg und einen persönlichen Ansprechpartner.
Die Kanzlei hinter RechtShop24
RechtShop24 verbindet einen unkomplizierten Online-Ablauf mit anwaltlicher Einzelfallprüfung. Die Leistungen werden durch die Rechtsanwälte Kögler, Thietz-Bartram & Coll. in Jena bearbeitet – nicht durch einen anonymen Plattformdienst.
Persönlich sprechen
Buchen Sie über die gemeinsame Terminverwaltung der Rechtsanwälte Kögler. Sie wählen Rechtsgebiet, Standort und Gesprächsart. Vor jeder Buchung wird der Kanzleikalender auf freie Zeiten geprüft.
Eine Terminbuchung ist keine Mandatsannahme und wahrt keine Fristen. Bei dringenden Anliegen rufen Sie bitte unmittelbar an: 03641 443655.
Die gemeinsame Kanzleibuchung
Die Buchung öffnet auf kanzlei-koegler.de. Dort erhalten Sie die Bestätigung und Ihren persönlichen Link zur Terminverwaltung. Es ist kein Google-Konto erforderlich.
Häufige Fragen
Die wichtigsten Punkte zu Festpreis, Mandatsannahme, Fristen und weitergehender Vertretung.
Andere Frage per E-Mail stellenWissen, das weiterhilft
Typische Fälle, praktische Beispiele und passende Festpreisleistungen. Eine erste Orientierung – die Bewertung Ihres Einzelfalls folgt nach ausdrücklicher Mandatsannahme.
Eine Arbeitgeberkündigung wirft Fragen zu Form, Kündigungsgrund und Schutzvorschriften auf. Wer die Unwirksamkeit geltend machen möchte, muss grundsätzlich binnen drei Wochen nach Zugang der schriftlichen Kündigung Klage erheben. Bestellung oder Terminbuchung wahrt diese Frist nicht.
Eine Kündigung erreicht Sie während des Urlaubs: Entscheidend kann trotzdem der Zugang im Briefkasten sein.
§ 4 KSchG · OriginalquelleEine Abfindung entsteht nicht bei jeder Kündigung automatisch. Ein Anspruch kann etwa aus einem wirksamen Angebot nach § 1a KSchG, einem Sozialplan oder einer Vereinbarung folgen. Eine Rechenformel ersetzt die Prüfung der Verhandlungsposition nicht.
Bei 4.000 € Monatsbrutto und zehn Jahren Beschäftigung ergeben 0,5 Monatsgehälter pro Jahr 20.000 € als reine Orientierung.
§ 1a KSchG · OriginalquelleGesetz, Arbeitsvertrag und Tarifvertrag können unterschiedliche Fristen enthalten. Für Arbeitgeber verlängert sich die gesetzliche Frist regelmäßig mit der Beschäftigungsdauer. Auch Zugang, Probezeit und vereinbarte Endtermine sind wichtig.
„Vier Wochen“ sind 28 Tage und nicht automatisch ein Kalendermonat.
§ 622 BGB · OriginalquelleEin Aufhebungsvertrag kann Abfindung, Freistellung und Zeugnis regeln. Er kann aber auch Risiken für Arbeitslosengeld und offene Ansprüche auslösen. Ein allgemeines Verbraucherwiderrufsrecht besteht hierfür regelmäßig nicht.
BAG, Urteil vom 07.02.2019 – 6 AZR 75/18: Unfaire Verhandlungssituationen können rechtliche Folgen haben; das ersetzt kein allgemeines Widerrufsrecht.
BAG 6 AZR 75/18 · OriginalquelleBei Beendigung des Arbeitsverhältnisses sollten Resturlaub, dokumentierte Mehrarbeit und Zeugnis getrennt geprüft werden. Vertragliche oder tarifliche Ausschlussfristen können die Durchsetzung zeitlich begrenzen.
Ein Arbeitszeitkonto zeigt Plusstunden; ob diese auszuzahlen sind, hängt von Vereinbarungen und Nachweisen ab.
§ 7 BUrlG · OriginalquelleGegen einen Bußgeldbescheid kann grundsätzlich innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung Einspruch bei der erlassenden Behörde eingelegt werden. Ob sich die Verteidigung lohnt, hängt auch von der Akte und den Beweismitteln ab.
Ein drohendes Fahrverbot kann eine vertiefte Prüfung sinnvoll machen; ein Foto allein beweist keinen Messfehler.
§ 67 OWiG · OriginalquelleBei einem Unfall zählen Fahrverhalten, Betriebsgefahr und beweisbare Umstände. Eine Quote lässt sich ohne belastbare Beweise nicht zuverlässig bestimmen. Fotos, Zeugen und Unfallbericht sollten gesichert werden.
Beide Fahrzeuge wechseln gleichzeitig die Spur: Eine eindeutige Haftung lässt sich nicht allein aus dem Schadenbild ableiten.
§ 17 StVG · OriginalquelleReparaturkosten, Wertminderung, Nutzungsausfall und Mietwagenkosten kommen je nach Fall in Betracht. Erstattungsfähigkeit und Nachweise unterscheiden sich. Ein pauschales Zahlungsangebot sollte vor Abschluss geprüft werden.
Der Versicherer kürzt Mietwagenkosten: Erforderlichkeit, Dauer und Tarif müssen konkret eingeordnet werden.
§ 249 BGB · OriginalquelleEin Fahrverbot unterscheidet sich von der Entziehung der Fahrerlaubnis. Bei behördlichen Maßnahmen können kurze Rechtsbehelfsfristen laufen; Beginn und Folgen ergeben sich aus dem konkreten Schreiben.
Eine MPU-Anordnung ist anders zu beurteilen als ein einmonatiges Fahrverbot im Bußgeldbescheid.
§ 25 StVG · OriginalquelleSachmängelrechte hängen unter anderem davon ab, wer Verkäufer ist und was vereinbart wurde. Bevor ein Rücktritt erklärt wird, ist häufig zunächst Nacherfüllung zu ermöglichen.
Ein Händler verkauft einen Wagen mit verborgenem Motorschaden; Fotos, Diagnose und Vertragsangaben helfen bei der Prüfung.
§ 437 BGB · OriginalquelleEin im Internet verfügbares Foto darf nicht allein deshalb übernommen werden. Lizenzumfang, Nutzungsart und Urheberbenennung sind gesondert zu prüfen.
Ein Stockfoto ist für die Website lizenziert, aber möglicherweise nicht für Produktverpackungen.
§ 31 UrhG · OriginalquelleAbmahnungen können Zahlungs- und Unterlassungsforderungen enthalten. Eine unterschriebene Erklärung kann lange binden und Vertragsstrafen auslösen. Fristen sollten geprüft werden, bevor etwas gezahlt oder unterschrieben wird.
Eine vorformulierte Erklärung erfasst mehr Bilder als die tatsächlich beanstandete Veröffentlichung.
§ 97a UrhG · OriginalquelleMeinungen genießen Schutz. Nachprüfbare falsche Tatsachenbehauptungen und bestimmte rechtswidrige Inhalte können anders zu beurteilen sein. Ein Löschungserfolg kann nicht garantiert werden.
„Mir hat der Service nicht gefallen“ unterscheidet sich von einer nachweislich falschen Behauptung über eine nie erfolgte Behandlung.
§ 823 BGB · OriginalquelleAnbieterangaben, Preise, Widerrufsinformationen und die Gestaltung des Bestellbuttons gehören zusammen. Ein Basischeck identifiziert Auffälligkeiten, ersetzt aber keine vollständige Datenschutz- oder Produktrechtsprüfung.
Ein Shop nennt Versandkosten erst nach dem Bestellbutton; die Preisangaben und Reihenfolge sollten überprüft werden.
§ 312j BGB · OriginalquelleKäuferschutz eines Zahlungsdienstleisters und gesetzliche Ansprüche gegen den Verkäufer sind unterschiedliche Wege. Fristen und Nachweise sollten für beide getrennt betrachtet werden.
Der Händler bestreitet den Rückversand; Einlieferungsbeleg und Kommunikation sind wichtige Nachweise.
§ 355 BGB · OriginalquelleBei mangelhaften Waren können Nacherfüllung, Minderung, Rücktritt oder Schadensersatz in Betracht kommen. Voraussetzungen, Ausnahmen und die Reihenfolge hängen vom konkreten Kauf ab.
Ein Gerät bleibt trotz Reparatur mangelhaft; ein weiterer Schritt kann möglich sein, muss aber geprüft werden.
§ 437 BGB · OriginalquelleEine Inkassoforderung sollte nach Grund und Höhe geprüft werden. Ein gerichtlicher Mahnbescheid ist davon zu unterscheiden und erfordert besondere Aufmerksamkeit für die dort angegebenen Fristen.
Eine bestrittene Rechnung enthält zusätzliche Inkassokosten; daraus folgt nicht automatisch, dass sämtliche Kosten berechtigt sind.
§ 694 ZPO · OriginalquelleBei Verbraucherverträgen können Regeln zu Laufzeit, Verlängerung und Kündigungsbutton gelten. Vertragsart und Abschlusszeitpunkt sind entscheidend.
Ein Online-Abo verlängert sich nach der Erstlaufzeit; die zulässige Kündigungsmöglichkeit ist anhand des Vertrags zu prüfen.
§ 312k BGB · OriginalquelleAuftrag, Angebot, vereinbarte Leistung und nachträgliche Änderungen bestimmen, welche Vergütung geschuldet sein kann. Technische Mängel erfordern gegebenenfalls zusätzlich sachverständige Hilfe.
Zusatzarbeiten wurden ohne klare Preisabsprache ausgeführt; Auftrag und Kommunikation sollten zusammen betrachtet werden.
§ 632 BGB · OriginalquelleHaftung, Laufzeit, Leistungsumfang und Kündigungsmöglichkeiten können langfristige Folgen haben. Ein Check zeigt auffällige Klauseln und Regelungslücken für den konkreten Vertragszweck.
Ein Dienstleistungsvertrag enthält eine weit gefasste Haftungsfreistellung, die Sie vor der Unterschrift verstehen sollten.
§ 307 BGB · OriginalquelleDie Satzung regelt Zweck, Mitgliedschaft, Organe und Entscheidungen. Gesetzliche Vorgaben und Satzungsregeln müssen zusammenpassen; Gemeinnützigkeit ist zusätzlich steuerrechtlich zu prüfen.
Der Vorstand beschließt eine Satzungsänderung, obwohl dafür die Mitgliederversammlung zuständig ist.
§ 57 BGB · OriginalquelleFür hybride und virtuelle Mitgliederversammlungen gelten unterschiedliche Voraussetzungen. Einladung und technische Teilnahmerechte müssen so gestaltet sein, dass Mitglieder ihre Rechte ausüben können.
Die Einladung nennt den Video-Link, aber nicht, wie Anträge und Abstimmungen erfolgen.
§ 32 BGB · OriginalquelleBeitragspflichten brauchen eine tragfähige Grundlage. Zuständigkeiten und Voraussetzungen für Sonderumlagen sollten in Satzung und Beitragsordnung nachvollziehbar geregelt sein.
Ein Verein erhebt erstmals eine hohe Sonderumlage; Satzungsgrundlage und Beschluss müssen geprüft werden.
§ 58 BGB · OriginalquelleOrganpflichten und mögliche Haftungsprivilegien sind zu unterscheiden. Eine Haftungsbegrenzung greift nicht für jede Person und nicht in jeder Situation.
Ein ehrenamtlicher Vorstand schließt einen Vertrag außerhalb seiner Vertretungsmacht.
§ 31a BGB · OriginalquelleEinladung, Tagesordnung, Mehrheiten und Satzung beeinflussen die Wirksamkeit von Beschlüssen. Mitglieder sollten Beanstandungen konkret dokumentieren und zeitnah prüfen lassen.
Über einen nicht angekündigten Tagesordnungspunkt wird eine weitreichende Satzungsänderung beschlossen.
§ 32 BGB · OriginalquelleIn wenigen Schritten zur Orientierung
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