Rechtsanwälte Kögler · Jena
Datenschutzerklärung
Stand: 14. Oktober 2026. Diese Erklärung gilt für rechtshop24.de einschließlich Warenkorb, Festpreisbestellungen, PayPal-Zahlung, elektronischem Widerruf und der freiwilligen KI-Ersteinschätzung. Die Terminbuchung erfolgt über die gemeinsame Kanzleiwebsite.
Verantwortliche
Rechtsanwältin Brigitte Kögler
Rechtsanwälte Kögler, Jena
- Anschrift: Markt 5, 07743 Jena
- Telefon: 03641 443655
- E-Mail: mail@kanzlei-koegler.de
An diese Kontaktdaten können Sie sich auch mit Datenschutzfragen oder zur Ausübung Ihrer Rechte wenden.
Bereitstellung und Sicherheit der Website
Hosting und verarbeitete Daten
Die Website wird bei IONOS SE, Elgendorfer Straße 57, 56410 Montabaur, gehostet. Beim Aufruf werden insbesondere folgende technisch erforderlichen Verbindungsdaten verarbeitet:
- IP-Adresse;
- Datum und Uhrzeit;
- angeforderte Adresse;
- übertragene Datenmenge und HTTP-Status;
- Browser- und Betriebssystemangaben;
- die zuvor besuchte Seite, soweit Ihr Browser diese übermittelt.
Zwecke und Rechtsgrundlage
Diese Daten dienen der Auslieferung der Website, der Fehlerbehebung und der Abwehr von Angriffen.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse besteht am sicheren und zuverlässigen Betrieb.
Zugriffsprotokolle können außerdem für zusammengefasste, serverseitige Nutzungsstatistiken verwendet werden. Ohne Ihre freiwillige Statistik-Einwilligung wird kein Google-Analytics-Skript geladen. Personalisierte Werbung wird durch die nachfolgend beschriebene Einbindung nicht freigegeben.
Speicherdauer der Protokolle
Für die von IONOS bereitgestellten Zugriffsprotokolle älterer Webhosting-Verträge nennt IONOS eine maximale Speicherdauer von acht Wochen.
Bei konkreten Sicherheitsvorfällen dürfen erforderliche Auszüge bis zur Aufklärung und gegebenenfalls Rechtsverfolgung aufbewahrt werden. Informationen: IONOS – Logdateien.
Verschlüsselte Übertragung
Die Übertragung zwischen Ihrem Browser und dieser Website erfolgt verschlüsselt über HTTPS.
Warenkorb und technisch erforderliche Sitzungen
Ausgewählte Produktkennungen werden im lokalen Speicher Ihres Browsers unter der Bezeichnung „rechtshop24-cart“ abgelegt. Dadurch bleibt die Auswahl beim erneuten Besuch erhalten. Die Daten bleiben dort bis zum Leeren des Warenkorbs, nach einer vom Shop bestätigten erfolgreichen Zahlung oder bis Sie die Browserdaten löschen. Persönliche Fallangaben und Zahlungsmittel werden dort nicht gespeichert.
Für sichere Formulare, den Zahlungsablauf, Terminbuchungen, Widerrufsbelege und den geschützten Kanzleizugang wird das Sitzungscookie „rechtshop24“ verwendet. Es dient insbesondere der Zuordnung Ihrer Sitzung, dem Schutz gegen fremde Formularaufrufe und der Vermeidung mehrfacher Übermittlungen. Das Cookie ist ein Sitzungscookie und wird grundsätzlich beim Beenden der Browsersitzung entfernt; eine Wiederherstellung durch den Browser kann es länger verfügbar halten. Serverseitige Sitzungsdaten werden nach Ablauf der technischen Sitzung aufgeräumt.
Das Speichern und Auslesen dieser erforderlichen Informationen beruht auf § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG. Die weitere Verarbeitung erfolgt für die von Ihnen angeforderte Bestell- und Buchungsfunktion nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO und zur Absicherung der Website nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Google Analytics wird nur nach Ihrer gesonderten freiwilligen Zustimmung zur Statistik eingesetzt. Wir verwenden kein reCAPTCHA, keine extern geladenen Schriftarten und keinen gesonderten Google-Ads-Conversion-Tag. Die Bilder werden vom eigenen Webspace ausgeliefert.
Cookie-Einstellungen und Google Analytics
Ihre Auswahl
Beim ersten Besuch können Sie über „Nur erforderliche“, „Einstellungen“ und „Alle akzeptieren“ entscheiden. Statistik ist nicht vorausgewählt. Ohne Zustimmung wird der Google-Tag nicht geladen; die Website sendet dann auch keine einwilligungsfreien Analytics-Messsignale an Google. Warenkorb, Bestellung, Widerruf und Terminverlinkung sind unabhängig von einer Statistik-Einwilligung nutzbar.
Ihre Auswahl wird im technisch erforderlichen Cookie „rs24_consent“ für 180 Tage gespeichert. Es enthält die Kategorienwahl, den Entscheidungszeitpunkt, die Fassung des Hinweises und eine zufällig erzeugte Auswahlkennung. Zur Synchronisierung geöffneter Seiten wird kurzfristig ein lokales Browsersignal gesetzt und unmittelbar wieder entfernt. Rechtsgrundlagen hierfür sind § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG und Art. 6 Abs. 1 lit. c und f DSGVO: Wir beachten Ihre Entscheidung und weisen erteilte oder abgelehnte Einwilligungen nach. Ein zusätzlicher Nachweis der Auswahl wird unter der zufälligen Kennung, ohne Name, E-Mail-Adresse oder IP-Adresse in diesem Nachweisdatensatz, bis zu 180 Tage auf dem Webserver aufbewahrt; abgelaufene Nachweise werden bei weiteren Auswahlvorgängen gelöscht.
Zweck, Anbieter und Daten
Nach Ihrer Zustimmung verwenden wir Google Analytics 4 mit der Mess-ID G-M1X26VMBMN zur statistischen Auswertung der Nutzung öffentlicher Shop-Seiten. Anbieter für Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum ist Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland. Verarbeitet werden können insbesondere:
- die aufgerufene öffentliche Seite und Zeitpunkt des Aufrufs;
- zufällige Nutzer- und Sitzungskennungen;
- Browser-, Geräte-, Betriebssystem- und Spracheinstellungen;
- Bildschirmauflösung und Nutzungs-/Sitzungsinformationen;
- die für die Verbindung erforderliche IP-Adresse, aus der Google unter anderem einen ungefähren Standort ableiten kann. Nach Angaben von Google wird die IP-Adresse in Google Analytics 4 nicht protokolliert oder gespeichert.
Unsere Anwendung übergibt für die Seitenmessung eine Seitenadresse ohne Suchparameter oder Sprungmarke und keinen Verweis auf die zuvor besuchte Seite. Sie übergibt keine Bestellnummern, Namen, E-Mail-Adressen, Zahlungsbeträge, Formularinhalte oder Mandatsunterlagen an die Statistik. Geschützte Kanzleiseiten, Widerrufsformulare und Zahlungsrückkehr-Endpunkte werden nicht mit dem Google-Tag versehen. Die gesonderte Terminbuchung auf der Kanzleiwebsite richtet sich nach den dortigen Einstellungen.
Rechtsgrundlage und Cookies
Die Speicherung und das Auslesen optionaler Statistik-Cookies erfolgt nur mit Ihrer Einwilligung gemäß § 25 Abs. 1 TDDDG; die zugehörige Datenverarbeitung beruht auf Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Google Analytics verwendet insbesondere „_ga“ und „_ga_M1X26VMBMN“. Für diese Einbindung ist ihre Laufzeit auf höchstens 180 Tage begrenzt und wird nicht bei jedem Seitenaufruf verlängert. Die Cookies dienen der Unterscheidung von Browsern und der Zuordnung von Sitzungen. Google Signals und die Freigabe personalisierter Werbung sind im Website-Tag deaktiviert; die Einwilligungszustände für Werbespeicherung, Werbenutzerdaten und Anzeigenpersonalisierung bleiben auf „verweigert“.
Empfänger, Übermittlungen und Aufbewahrung
Empfänger sind Google Ireland Limited sowie die für den Dienst eingesetzten verbundenen Unternehmen und Dienstleister, insbesondere Google LLC in den USA. Für Auftragsverarbeitungen gelten die Anforderungen des Art. 28 DSGVO. Eine Drittlandübermittlung ist nur unter den Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO zulässig, insbesondere soweit ein einschlägiger Angemessenheitsbeschluss oder geeignete Garantien wie Standardvertragsklauseln greifen. Informationen zu den von Google verwendeten Garantien und zur Anforderung einer Kopie finden Sie in Googles Hinweisen zu Datenübermittlungen.
Die serverseitige Aufbewahrung nutzer- und ereignisbezogener Daten wird in der Analytics-Property festgelegt; bei Standard-Properties stehen hierfür regelmäßig zwei oder 14 Monate zur Auswahl. Zusammengefasste Statistikberichte können länger vorgehalten werden, soweit sie keinen Bezug mehr zu einer identifizierbaren Person aufweisen. Weitere Angaben: Google-Datenschutzerklärung, Datenschutz in Google Analytics 4 und Datenaufbewahrung.
Zustimmung ändern oder widerrufen
Über die dauerhaft erreichbare Schaltfläche „Cookie-Einstellungen“ können Sie Ihre Auswahl jederzeit ändern. Mit „Nur erforderliche“ widerrufen Sie eine Statistik-Zustimmung. Die weitere Messung wird deaktiviert, erreichbare Statistik-Cookies werden entfernt und eine bereits mit Analytics geladene Seite wird neu geladen. Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung bis zum Widerruf bleibt unberührt. Bereits an Google übermittelte Daten werden durch das Löschen der Browser-Cookies nicht automatisch aus dortigen Berichten entfernt. Sie können Ihre Datenschutzrechte über die in dieser Erklärung genannten Kontaktdaten ausüben.
Kontakt und Anfragen
Bearbeitung Ihrer Anfrage
Wenn Sie uns per E-Mail, Telefon oder Post kontaktieren, verarbeiten wir Ihre Kontaktdaten und den Inhalt Ihrer Anfrage zur Bearbeitung.
Bei Anfragen zu einer möglichen Beauftragung ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO die Rechtsgrundlage.
Andere Anfragen bearbeiten wir auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO; unser Interesse besteht an einer sachgerechten Kommunikation.
Besondere Daten und vertrauliche Angaben
Soweit für die Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen besondere Kategorien personenbezogener Daten, etwa Gesundheitsdaten, erforderlich sind, gilt zusätzlich Art. 9 Abs. 2 Buchst. f DSGVO.
Bitte übermitteln Sie bei einer ersten Kontaktaufnahme nur die zur Einordnung erforderlichen Angaben.
Gewöhnliche E-Mails können trotz gesicherter einzelner Übertragungswege nicht durchgehend vor dem Zugriff Dritter geschützt sein.
Bestellung, Vergütung und Mandatsentscheidung
Im Bestellablauf verarbeiten wir Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse, die ausgewählten Leistungen, Preise und Gesamtbetrag sowie Ihre Bestätigung der Bestellbedingungen und der gesonderten Vergütungsvereinbarung. Eine freiwillige Erklärung zum vorzeitigen Leistungsbeginn und die Bestätigung der Kenntnis über das Erlöschen des Widerrufsrechts werden einschließlich Zeitpunkt und Wortlaut dokumentiert. Wir speichern außerdem Bestellreferenz, Bestellzeit, Zahlungsstatus und die zur Vertragsdokumentation erforderliche Fassung der Bedingungen in geschützten Bestelldaten.
Die Verarbeitung erfolgt zur Anbahnung und Durchführung des Vertrags nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, zur Erfüllung gesetzlicher Dokumentations-, Informations-, Abrechnungs- und Aufbewahrungspflichten nach Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO sowie zur Sicherung berechtigter Nachweise nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Die Kanzlei prüft Interessenkollisionen und entscheidet persönlich über die Annahme. Zahlung oder Buchung allein ist keine Mandatsannahme. Bei Annahme erhalten Sie eine Vertragsbestätigung per E-Mail. Innerhalb der Kanzlei haben nur zur Verschwiegenheit verpflichtete Personen Zugriff, die die Daten für ihre Aufgaben benötigen.
PayPal-Zahlung und Rückerstattung
Für die Vorauszahlung des Festpreises setzen wir PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., 22–24 Boulevard Royal, L-2449 Luxemburg, ein. Wenn Sie die Zahlung starten, übermittelt unser Server Leistungsbezeichnungen und Produktkennungen, Bestellreferenz, Betrag, Währung sowie die Rückkehradressen an PayPal. Sie werden zur Zahlungsfreigabe auf eine PayPal-Seite weitergeleitet. Auf dieser Seite verarbeitet PayPal Ihre Zugriffs-, Kontakt-, Konto- und Zahlungsinformationen nach eigener Verantwortlichkeit. Eine Verbindung des Browsers zu PayPal entsteht im Bestellablauf erst mit der Weiterleitung; es ist kein PayPal-Tracking-Skript in die Startseite eingebettet.
Wir erhalten insbesondere Zahlungs- und Transaktionsreferenzen, Betrag, Währung, Status sowie die von PayPal bereitgestellten Angaben zum Zahlenden, etwa Name und E-Mail-Adresse. Wir speichern keine PayPal-Passwörter oder vollständigen Karteninformationen. Die Verarbeitung dient Zahlungsprüfung, Abrechnung und gegebenenfalls Rückerstattung nach Art. 6 Abs. 1 lit. b und c DSGVO. Bei Ablehnung des Mandats veranlassen wir die vollständige Rückerstattung über PayPal. Weitere Angaben, auch zu eigenen gesetzlichen Pflichten und internationalen Übermittlungen von PayPal, finden Sie in den PayPal-Datenschutzhinweisen.
Zentrale Terminbuchung, Google Kalender und Onlinegespräche
Die Terminbuchung von RechtShop24 öffnet die gemeinsame Buchungsseite auf www.kanzlei-koegler.de/termine/. RechtShop24 führt keine gesonderte Kalenderbuchung durch und erhebt auf seiner Startseite keine Termin-Formularangaben. Beim Öffnen der Buchungsseite werden technisch erforderliche Verbindungsdaten an deren Webserver übermittelt. Dort gelten die Datenschutzhinweise der Kanzleiwebsite. Die Termine dauern jeweils 60 Minuten.
Für die sichere zentrale Buchung verwendet die Kanzleiwebsite das technisch erforderliche Sitzungscookie „koegler_session“. Die Formular- und Buchungsdaten werden dort verarbeitet. Die hierfür geltenden Speicher- und Sicherheitsinformationen finden Sie in der verlinkten Datenschutzerklärung der Kanzleiwebsite.
Erforderliche und freiwillige Angaben
Für eine Onlinebuchung werden folgende Angaben abgefragt:
- Anrede; dabei können Sie „Keine Angabe“ wählen;
- Vorname und Nachname;
- Straße und Hausnummer, Postleitzahl und Ort;
- Telefonnummer und E-Mail-Adresse;
- ausgewähltes Rechtsgebiet;
- Standort, Gesprächsart und gewünschter Termin.
Diese Pflichtangaben dienen der Zuordnung Ihrer Anfrage, der Vorbereitung des Beratungsgesprächs und der Kontaktaufnahme. Ohne die Pflichtangaben ist eine Buchung über das Onlineformular nicht möglich. Alternativ können Sie telefonisch einen Termin vereinbaren. Ein eigenes Google-Konto ist für die Buchung auf dieser Website nicht erforderlich.
Freiwillig können Sie außerdem angeben:
- eine kurze Bemerkung zu Ihrem Anliegen;
- den Namen Ihrer Rechtsschutzversicherung;
- den Wunsch nach einer zusätzlichen E-Mail-Erinnerung, soweit diese angeboten wird.
Bitte übermitteln Sie keine vertraulichen Unterlagen oder ausführlichen Gesundheitsdaten im Buchungsformular. Einzelheiten stimmen wir im persönlichen Gespräch mit Ihnen ab.
Speicherung und Verwendung
Wir speichern Buchungsangaben, Buchungsstatus und technische Termin- und Verwaltungskennungen in der Website-Datenbank. Die zusätzlichen Angaben, insbesondere Anschrift, Bemerkung und Rechtsschutzversicherung, werden dort verschlüsselt gespeichert und sind im geschützten Inhaberzugang der Kanzlei einsehbar.
Die Verarbeitung dient der Terminvereinbarung, Vorbereitung des von Ihnen angefragten Beratungsgesprächs, Bestätigung, Absage und Vermeidung von Doppelbuchungen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO.
Die Angabe einer Rechtsschutzversicherung führt nicht automatisch zu einer Deckungsanfrage oder einer Weitergabe an den Versicherer.
Kalenderabgleich
Die Website ist mit Google Kalender verbunden. Anbieter für Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum ist Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland.
Zur Ermittlung freier Termine werden die von der Kanzlei ausgewählten Kalender auf belegte Zeiträume geprüft. Besucher erhalten keine Einsicht in Inhalte anderer Kalendereinträge.
Kalendereintrag und Benachrichtigung
Bei einer Buchung werden folgende Angaben an Google übertragen und im Kanzleikalender gespeichert:
- Vorname und Nachname;
- E-Mail-Adresse und Telefonnummer;
- ausgewähltes Rechtsgebiet;
- Standort und Gesprächsart;
- Terminzeit.
Die Anschrift, die freiwillige Bemerkung und die Angaben zur Rechtsschutzversicherung werden von der Website nicht an Google Kalender übertragen.
Der Kalendereintrag enthält außerdem den persönlichen Link zur Terminverwaltung. Bestätigungen und Änderungen werden über die Google-Kalendereinladung an Ihre E-Mail-Adresse und an die Kanzlei unter mail@rechtshop24.de versandt. Behandeln Sie Ihren Verwaltungslink vertraulich.
Freiwillige E-Mail-Erinnerung
Soweit der Erinnerungsversand freigegeben ist, können Sie eine zusätzliche E-Mail-Erinnerung einen oder zwei Tage vor Ihrem Termin auswählen. Bei kurzfristigen Buchungen kann die Erinnerung kurz nach der Buchung eintreffen.
Für diese von Ihnen gewünschte Funktion verwenden wir Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse, Terminzeit, Standort beziehungsweise Gesprächsart und den persönlichen Verwaltungslink. Bei Onlinegesprächen kann der Videolink enthalten sein. Bemerkungen und Versicherungsangaben sind nicht Bestandteil der Erinnerung.
Der Versand erfolgt über den Maildienst des Website-Hostings, nicht als Werbenachricht. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO. Sie können stattdessen „Keine Erinnerung“ auswählen. Eine Absage des Termins beendet den vorgesehenen Erinnerungsversand.
Onlinegespräche über Google Meet
Bei Auswahl eines Onlinegesprächs kann Google Meet einen Besprechungslink bereitstellen.
Erst bei dessen Nutzung verarbeitet Google zusätzlich die für die Verbindung benötigten Daten, insbesondere IP-Adresse, Geräte- und Verbindungsinformationen sowie die von Ihnen übertragenen Audio-, Video- oder Chatinhalte.
Die Website veranlasst keine Aufzeichnung des Gesprächs. Die Durchführung des vereinbarten Onlinegesprächs beruht auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO. Sie können stattdessen einen Termin vor Ort wählen.
Verarbeitung durch Google und Übermittlungen
Google verarbeitet Daten auch nach seinen eigenen Datenschutzbedingungen. Dabei sind Übermittlungen in die USA und weitere Länder außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums möglich.
Google LLC ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert; soweit eine Übermittlung darunter fällt, gilt der Angemessenheitsbeschluss nach Art. 45 DSGVO.
Für nicht durch einen Angemessenheitsbeschluss erfasste Übermittlungen nennt Google insbesondere Standardvertragsklauseln nach Art. 46 DSGVO. Einzelheiten zu den Garantien und zur Anforderung einer Kopie finden Sie in Googles Informationen zu Datenübermittlungen und in der Google-Datenschutzerklärung.
Elektronischer Widerruf
Die Funktion „Vertrag widerrufen“ erhebt Name, Bestellreferenz oder andere Angaben zur Zuordnung des Vertrags, die E-Mail-Adresse für die Bestätigung und gegebenenfalls Angaben zum Umfang des Widerrufs. Nach dem Bestätigungsschritt speichern wir Erklärung und Eingangszeitpunkt. Wir senden eine Eingangsbestätigung per E-Mail, bieten einen herunterladbaren Beleg an und informieren die Kanzlei. Der Beleg wird während der zugehörigen Sitzung bereitgestellt. Rechtsgrundlagen sind Art. 6 Abs. 1 lit. b und c DSGVO sowie für erforderliche Nachweise Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Eine Eingangsbestätigung entscheidet nicht automatisch über die rechtlichen Folgen des Widerrufs.
Lokale Orientierung und freiwillige KI-Ersteinschätzung
Die kostenlosen Rechner und Checklisten verarbeiten Ihre Eingaben zunächst nur im Browser. Sie verlangen keine Namen, E-Mail-Adressen, Dokumente, Kennzeichen oder Fallbeschreibungen. Die Eingaben werden für die lokale Orientierung nicht an einen KI-Anbieter übertragen und nicht dauerhaft gespeichert. Beim Neuladen oder Verlassen der Seite werden sie verworfen.
Wenn eine ergänzende KI-Ersteinschätzung angeboten wird und Sie diese nach ausdrücklicher freiwilliger Einwilligung anfordern, werden ausschließlich die vorher angezeigten allgemeinen Eingaben an die OpenAI-API übertragen: je nach Check Monatsbrutto und Beschäftigungsdauer, Rolle des Kündigenden und gesetzliche Fristkategorie, Zustellungsstatus und Fahrverbotsangabe oder eine allgemeine Angabe zu streitiger Unfallhaftung. Genaue Datumsangaben, Kontaktdaten, Zahlungsdaten und Dokumente werden aus dem Schnellcheck nicht übertragen. Bei angegebenen Personenschäden wird keine KI-Abfrage angeboten. Die Anfrage wird über unseren Server versandt; Ihre Browser-IP-Adresse wird dabei nicht als Formularfeld an OpenAI weitergegeben. Auch allgemeine Angaben können in ihrem Zusammenhang personenbezogen sein.
Empfänger ist der für die API eingesetzte Anbieter OpenAI. Zweck ist ausschließlich die von Ihnen gewünschte zusätzliche automatische Orientierung. Rechtsgrundlage für diese freiwillige Übermittlung ist Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Sie können eine Einwilligung jederzeit gegenüber der Kanzlei mit Wirkung für die Zukunft widerrufen; eine bereits abgeschlossene Anfrage kann dadurch nicht rückgängig gemacht werden. Ohne Einwilligung bleiben lokale Rechner, Kontaktaufnahme und anwaltliche Festpreisleistungen nutzbar.
Der KI-Anbieter kann Daten in den USA verarbeiten. Internationale Übermittlungen richten sich nach Art. 44 ff. DSGVO und den vereinbarten Garantien. Die API-Anfrage nutzt keine dauerhafte Antwortspeicherung. Nach den API-Datenregeln werden Inhalte standardmäßig nicht zum Modelltraining verwendet; Sicherheitsprotokolle des Anbieters können gleichwohl regelmäßig bis zu 30 Tage gespeichert werden, soweit keine abweichende vertragliche Regel oder gesetzliche Ausnahme greift. Die Kanzlei speichert die Eingaben und KI-Antworten aus dieser Funktion nicht in einer Mandatsakte; die Antwort bleibt zunächst in der geöffneten Seite. Einwilligungszeitpunkt und begrenzte Abfragezähler werden zur Absicherung in der Sitzung geführt, ein tagesbezogener Gesamtzähler ohne Eingabeinhalte dient der Kapazitätsbegrenzung. Details: OpenAI-API-Datenverarbeitung.
Die Ergebnisse sind als KI-generiert gekennzeichnet und werden nicht automatisch anwaltlich freigegeben. KI kann unzutreffende oder unvollständige Antworten erzeugen. Über Mandatsannahme und die persönliche rechtliche Bewertung entscheidet die Kanzlei. Es erfolgen keine ausschließlich automatisierten Entscheidungen mit rechtlicher oder vergleichbar erheblicher Wirkung im Sinne von Art. 22 DSGVO.
Geschützter Kanzleizugang
Die Verwaltung von Mandatsannahmen und Kalenderfreigaben ist zugangsgeschützt. Technisch erforderliche Sitzungsdaten und Anmeldeversuche werden zur Zugriffssteuerung und Abwehr von Missbrauch verarbeitet. Dabei wird für die Begrenzung fehlgeschlagener Anmeldungen eine aus der Verbindungsadresse abgeleitete Prüfkennung verwendet. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse ist der Schutz von Website, Mandats- und Kalenderdaten. Die Kennungen enthalten keine Bestell- oder Fallinhalte und werden nicht zu Werbezwecken verwendet. Die zeitliche Anmeldesperre beträgt 15 Minuten; abgelaufene Zähler werden bei erneuter Nutzung zurückgesetzt.
Empfänger und Aufbewahrung
Empfänger Ihrer Daten
Zugriff erhalten nur die mit der jeweiligen Aufgabe befassten Kanzleipersonen sowie die dafür erforderlichen Hosting-, E-Mail- und Kalenderdienstleister.
Die Verarbeitung durch Dienstleister unterliegt den jeweils geltenden datenschutzrechtlichen Anforderungen, insbesondere Art. 28 DSGVO, soweit eine Auftragsverarbeitung vorliegt.
Eine Weitergabe an andere Stellen erfolgt nur bei rechtlicher Verpflichtung oder soweit dies für Ihre beauftragte Rechtsberatung oder Rechtsvertretung erforderlich ist.
Die anwaltliche Verschwiegenheit bleibt maßgeblich.
Anfragen und Buchungen
Anfrage- und Buchungsdaten werden aufbewahrt, solange sie für Bearbeitung, Terminorganisation und Nachbereitung erforderlich sind.
Danach sind sie zu löschen, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder konkreten Erfordernisse zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen entgegenstehen.
Diese Kriterien gelten auch für zugehörige Kalendereinträge und Nachrichten; eine Absage allein löscht nicht sämtliche gespeicherten Daten.
Mandatsunterlagen
Wird eine Anfrage Teil eines Mandats, gelten zusätzlich die mandatsbezogenen Pflichten.
Handakten sind nach § 50 BRAO grundsätzlich sechs Jahre ab Ende des Kalenderjahres aufzubewahren, in dem der Auftrag beendet wurde. Abweichende oder weitere gesetzliche Aufbewahrungspflichten bleiben unberührt.
Eine längere Speicherung zur Rechtsverfolgung beruht, soweit erforderlich, auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO; gesetzlich vorgeschriebene Aufbewahrung auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. c DSGVO.
Wir speichern Daten nur so lange, wie der jeweilige Zweck oder eine gesetzliche Pflicht dies verlangt. Anfragen ohne Mandat und erledigte Terminreservierungen werden gelöscht, sobald sie für Kommunikation, Organisation, Rückzahlungen, erforderliche Kollisionsnachweise oder die Geltendmachung und Abwehr von Ansprüchen nicht mehr benötigt werden. Bei einer zahlungsbezogenen Anfrage bleiben die gesetzlich erforderlichen Nachweise auch dann erhalten, wenn das Mandat abgelehnt wird.
Anwaltliche Handakten werden nach § 50 BRAO grundsätzlich sechs Jahre ab Ende des Kalenderjahres aufbewahrt, in dem der Auftrag beendet wurde. Steuerrechtlich relevante Buchungsbelege sind regelmäßig acht Jahre, bestimmte Bücher und Aufzeichnungen zehn Jahre und sonstige aufbewahrungspflichtige Geschäftsunterlagen sechs Jahre aufzubewahren; maßgeblich sind die jeweilige Unterlagenart, der gesetzliche Fristbeginn und gegebenenfalls Verlängerungsgründe. Erforderliche Vertrags-, Zustimmungs-, Zahlungs- und Widerrufsnachweise werden entsprechend den einschlägigen gesetzlichen Pflichten und solange benötigt gespeichert. Laufende Streitigkeiten, gesetzliche Hemmungen oder Vollstreckungstitel können eine längere Aufbewahrung erfordern.
Empfänger sind die zur Bearbeitung befugten Kanzleipersonen, technische Dienstleister für Hosting, E-Mail, Datensicherung und Terminverwaltung sowie die in dieser Erklärung benannten Zahlungs- und gegebenenfalls KI-Anbieter. Weitere Empfänger ergeben sich aus dem konkreten Mandat. Soweit Dienstleister im Auftrag tätig sind, gelten die Anforderungen des Art. 28 DSGVO; eigenverantwortliche Dienste handeln nach ihren eigenen Datenschutzpflichten. Daten werden nur bei einer Rechtsgrundlage und unter Beachtung der Verschwiegenheit weitergegeben. Bei einer Übermittlung außerhalb von EU/EWR gelten Art. 44 ff. DSGVO. Informationen zu den für eine konkrete Übermittlung eingesetzten Garantien erhalten Sie auf Anfrage unter den oben genannten Kontaktdaten.
Externe Links
Verweise auf die Kanzleiwebsite, Internetrecht-Jena, Rechtsquellen und sonstige externe Angebote sind gewöhnliche Links. Die Website bettet deren Social-Media-Plugins nicht ein.
Erst wenn Sie einen Link öffnen, wird eine Verbindung mit dem jeweiligen Anbieter hergestellt.
Für die Verarbeitung auf diesen anderen Websites und Profilen gelten deren gesonderte Datenschutzhinweise.
Ihre Rechte
Auskunft, Berichtigung und weitere Rechte
Nach Maßgabe der gesetzlichen Voraussetzungen haben Sie folgende Rechte:
- Auskunft über Ihre personenbezogenen Daten (Art. 15 DSGVO);
- Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16 DSGVO);
- Löschung Ihrer Daten (Art. 17 DSGVO);
- Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO);
- Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO).
Eine gesetzliche Aufbewahrungspflicht kann der sofortigen Löschung entgegenstehen.
Soweit eine Verarbeitung auf Ihrer Einwilligung beruht, können Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Widerspruch
Gegen eine Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO können Sie nach Art. 21 DSGVO aus Gründen Ihrer besonderen Situation Widerspruch einlegen.
Wir verarbeiten die betroffenen Daten dann nicht weiter, es sei denn, wir weisen zwingende schutzwürdige Gründe nach, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder benötigen sie für die Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Für einen Widerspruch genügt eine Nachricht an die oben genannten Kontaktdaten.
Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde
Sie können sich nach Art. 77 DSGVO bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde beschweren, insbesondere am Ort Ihres gewöhnlichen Aufenthalts, Ihres Arbeitsplatzes oder des vermuteten Verstoßes.
Für die Kanzlei in Jena ist der Thüringer Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit zuständig: Häßlerstraße 8, 99096 Erfurt, E-Mail: poststelle@datenschutz.thueringen.de.
Automatisierte Entscheidungen
Die Website trifft keine Entscheidungen mit rechtlicher oder ähnlich erheblicher Wirkung, die ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung einschließlich Profiling beruhen.
Erforderliche und freiwillige Angaben
Sie können die Website besuchen und die lokale Orientierung nutzen, ohne uns Namen oder Kontaktdaten anzugeben. Für eine Onlinebestellung sind Name, E-Mail-Adresse, Produktauswahl und die erforderlichen Vertragserklärungen notwendig. Für einen elektronischen Widerruf benötigen wir Angaben zur Vertragszuordnung und zur Bestätigung. Ohne die jeweils erforderlichen Angaben können wir die betreffende Onlinefunktion nicht durchführen. Eine Nutzung der freiwilligen KI ist keine Voraussetzung für eine Bestellung. Termine können Sie alternativ telefonisch vereinbaren; Pflichtangaben der zentralen Buchung sind im Abschnitt zur Terminbuchung beschrieben.